Montag, 3. Oktober 2016

Rindercurry slow cooking nach Ayurvedia

Curry mal mit Rindfleisch und dunkler Sauce trotz Kokosmilch


In meiner Küche wird in letzter Zeit sehr viel mit Curra und Kurkuma gekocht, also warum nicht auch mal ein Rindercurry in slow cooking?
Kurcuma soll laut der Ayuverdia viele gebrechen lindern - obs stimmt kann ich nicht sagen, aber seit dem ich meine goldene Milch trinke fühle ich mich besser! In Indien behandelt man damit Magenverstimmungen, Entzündungen,  Gelbsucht, Arthritis und Harntraktstörungen.
Auch in der Forschung ist man jetzt so weit das es nachgewiesen ist das Kurkuma die Amyloid-Ablagerungen im Gehirn auflösen die für Alzheimer schuldig sind.



Zutatenliste:
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 TL Pul Biber
  • 500g gutes glückliches Rindergulasch
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Mohrrübe
  • 1 Paprika
  • 2 Cherrytomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Oregano
  • 150g Kokosmilch
  • 600ml Brühe

Rindfleisch putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Backofen auf 140° Ober- Unterhitze vorheizen. 



Zwiebel, Knoblauch und den geschälten Ingwer sehr fein schneiden.
Möhre, und Paprika fein würfeln.


In einem schweren Topf Öl erhitzen, Kurkuma, Curry, Pul Biber, Oregano, Ingwer, Knoblauch und Zwiebel an schwitzen.


Der Duft in der Küche - einfach genial, es riecht nicht nach fett, es duftet einfach nur!


Fleisch dazu und scharf anbraten.


Nun noch Möhre, Paprika und Tomate dazu und kurz mit anbraten.


Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen.


Ab damit für gute 2,5 Stunden bei 140° in den Backofen.
So nun einfach noch an dicken - bei mir mit Saucenbinder. Mit Reis oder Nudeln oder Naan-Brot servieren.


Liebe Grüße und hoffe das der eine oder andere mir auch mal berichtet was er von Heilkräutern hält
Petra

Kommentare:

  1. Liebste Petra,
    Ein bisschen neidisch bin ich ja schon, auf das was Du da im Kochtopf hast.
    Das würde ich jetzt auch gerne essen.
    Bei mir brutzeln nur Bratkartoffeln in der Pfanne, blärr ...
    Herzliche Grüße an Dich,
    Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      so Bratkartoffeln haben ja auch was!
      So mit Speck und dann noch ein Ackersalat dazu - total genial!
      Also net blärrr sondern mmmmh!
      Liebe Grüße
      Petra

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  2. Hallo liebe Petra!

    Ui, das wäre jetzt genau das Richtige bei dem kalten Wetter.
    Das sieht köstlich aus und ich kann es förmlich riechen, wie die Küche duftet.
    Ich koche auch gern mit vielen unterschiedlichen Kräutern und bin sicher, dass man damit die Gesundheit betreffend einiges bewirken kann. Darum bin ich sicher, dass Deine Milch Dir wirklich hilft. Mag sein, dass jeder eine individuelle Rezeptur für sein Wohlbefinden benötigt...aaaaber es gibt sie!

    Liebe Feiertagsgrüsse von Ellen

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  3. Liebe Petra,
    das klingt interessant, Rindfleishc habe ich noch nie mit Curry und Kokosmilch ausprobiert.
    Das sieht auf jeden Fall sehr lecker aus!
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  4. Liebe Petra,
    mit Curry koche ich auch viel, aber Kurkuma kannte ich gar nicht. Muss ich mal nachschauen, wo ich dieses Gewürz bekomme. Klingt ja sehr gesund. Danke für dieses tolle Rezept!
    Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Abend,
    Christine

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    1. Liebe Christine,
      Kurkuma gibt es im Asialaden, auf dem Markt frisch oder auch im türkischen Supermarkt
      Liebe Grüße
      Petra

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  5. Wie du weißt, ist Reis ja nicht meine Lieblingsbeilage, aber das Rindercurry sieht sehr sehr lecker aus! Spätestens beim Bild mit der Kokosmilch war ich dabei :)

    Liebe Grüße
    Jana

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  6. Hallo!
    Oh, da meldet sich gleich mein Magen!
    Ich bin ein Fan von Kräutern und Gewürzen, hat mir meine Mama vererbt. Ganz wenig baue ich selbst an (bei mir gedeiht aufgrund hohen Insektenaufkommens nicht viel), den Rest pfücke ich in Wäldern und Wiesen (Teekräuter) oder kaufe bei Sonnentor ein, da is alles bio und es gibt eine riesige Auswahl (nein, ich arbeite nicht dort *gg*). Zu fast jedem pikanten Gericht verwende ich Bertram, ein altes Hildegard-Bingen-Gewürz. Riecht seltsam, passt aber überall dazu und hinterlässt im Gericht keinen Eigengeschmack. Ich hatte mal eine wochenlange Entzündung im Daumen die nicht heilte und nach Verwendung (ein paar Wochen) von Bertram 3-4 mal die Woche, war die Entzündung weg und ist nicht wiedergekommen. Natürlich könnte es auch von selbst abgeklungen sein, aber ich glaub lieber, dass es mein Gewürz war, es soll ja explizit bei Entzündungen helfen!
    Seit ich deinen Rezeptblog kenne, würze ich auch öfter mit Kurkuma, außerdem liebe ich Zimt, Curry und ähnliches.
    Ganz liebe Grüße von einer begeisterten
    Fia
    Bitte mag weiter so, ich hab schon einige Rezepte von dir nachgekocht, und jedesmal war es lecker!

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    1. Liebe Fia,
      also von Bertram habe ich noch nichts gehört, werde mich da aber einlesen. Danke für den Tip!
      Habe mich richtig gefreut zu hören das du einiges nachgekocht hast und es geschmeckt hat. Das zeigt einem dann doch das der Blog was gutes hat!
      Liebe Grüße
      Petra

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  7. Ist Kurkuma nicht ein Teil des Currys???
    Ich esse gerne Curry und dann auch evt. Mit Früchten in der Soße. Aber was verstehe ich mit der goldenen Milch????
    GlG Christina, die allerdings noch nicht so zufrieden mit dem Dauerheader ist und noch wieder einen anderen bastelt, ohne Scrapbooking

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    1. Liebe Christina,
      in Curry ist Kurkuma drin, hast du schon Recht, aber je besseres Curry desto weniger Kurkuma. Kurkuma ist inzwischen auch in der Medizien anerkannt, goldene Milch wirkt durch Kurkuma in Verbindung mit Olivenöl und Pfeffer. Ich mache inzwischen jede Woche Chaisirup geb dann noch Schoko, Ingwer, Vanille, Zimt oder wonach es mir gerade ist rein. So das ich es dann einfach in den Tee geben kann.
      Bei mir hilf es. Auf jeden Fall finde ich es besser als jeden Tag unmengen Chemie zu verwenden.
      Liebe Grüße
      Petra

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  8. Die Bilder machen gleich wieder so Appetit. Klasse. :)

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