Dienstag, 21. März 2017

Lamm mit Bohnen im Speckmantel

Lamm - Steaks mit Prinzessböhnchen


Letzter Sonntag zu Dritt und Lauras Wunsch Lamm. Also soll sie das natürlich auch haben. Eigentlich macht man ja Lamm zu Ostern, aber da sie sicher zu Ostern noch nicht nach Hause kommt passt das ja auch so. Schon komisch jetzt sind wir ja nur noch zu zweit und es wird sich hier auf dem Blog etwas ändern - es wird demnächst eine neue Spielerei Einzug halten und hoffentlich  für richtig abwechslungsreiche neue Beiträge führen. Mein Mann mag es ja nicht wenn ich so viel experimentiere, für Schoki-Sachen ist er auch nicht so zu haben, aber auf das neue Spielzeug freut er sich auch schon. Jetzt muss ich aber erstmal alles neue verdauen 😕!




Man benötigt:
  • Lamm Steaks
  • Prinzessböhnchen
  • Speckscheiben
  • Meersalz, Pfeffer, Paprika
  • Oregano, Rosmarin
  • noch eine Beilage nach Wahl - Rosmarinkartoffeln, Rösti oder...

Lammsteaks rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Fleisch Zimmertemperatur hat.
Fleisch putzen, abwaschen und trocknen.


Mit Pfeffer, Paprika und Oregano würzen.


Böhnchen putzen.


In leicht salzigem Wasser kochen, abgießen in Eiswasser. Abtropfen lassen.


Die Böhnchen - ich habe immer 5-6 Stück mit 1 Scheibe Speck einwickeln.


In einer heißen Pfanne mit etwas Öl die Steaks von beiden Seiten kross anbraten.


In einer weiteren beschichteten Pfanne die Bohnen anbraten - hier benötigt man kein Fett, da dieser aus dem Speck kommt.


Bei den Steaks Temperatur reduzieren und in die Mitte ein Stück Butter und Rosmarin legen. Steaks darin ziehen lassen.

 
Bei uns gab es diesmal fertige Rösti aus dem Backofen und da mein Mann immer Sauce benötigt gab es noch eine Sauce mit frischen Pilzen und Sahne.


Alles zusammen an richten und dann heißt es einfach nur noch genießen.


Das Essen war zwar super lecker aber glücklich war ich trotzdem nicht.


Euch allen eine super schöne frühlingshafte Woche 
Petra
 

Dienstag, 14. März 2017

Italia Burger - mit frischem Gemüse vom Markt

Der Frühling ist da - mit passendem Burger




Warum Italia-Burger - ganz klar mit frisch gegrilltem Gemüse zum Start in einen Frühling der hoffentlich bleibt. Am Samstag war ich mit meiner Kleinen ein letztes Mal für sicher eine ganze Weile in Mannheim auf dem Wochenmarkt. 


Bilder habe ich diesmal trotz sonnigem Wetter fast keine gemacht, aber die Idee für diesen Burger hatten wir auf dem Markt. Es war einfach alles bunt - frischer Paprika, Tomaten wieder in allen Farben, schöne Zwiebeln, sogar Spargel aus der Gegend gab es schon....über den Preis sprechen wir lieber nicht, daher ist er bei uns auch nicht im Einkaufskorb gewandert.

Man benötigt:
  • 1 Paprika 
  • 4 Cherry Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • Optional Zucchini etc.
  • Käse
Hamburger:
  • 500g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • 3 Scheiben Toastbrot
  • 1 EL Senf
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 TL Gemüsebrühe instant
  • 1 TL Pul Biber, Salz
  • 1 EL Petersilie
Brötchen:
  • 250g Mehl
  • 8g Hefe
  • 1/2 TL Zucker
  • 125ml Wasser
  • 25g Milch
  • 1 gestrichenen TL Meersalz
  • 1 EL Olivenöl 

Als erstes den Hefeteig für die Brötchen herstellen. Mehl in eine Schüssel geben, kleine Mulde machen, Zucker darüber und das Wasser darüber geben.


Alles kurz stehen lassen bis die Hefe sich gelöst hat.
Salz, Öl und Milch dazu und alles gut für mindestens 10 Minuten kneten.


Den Teig nun einfach abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Nun kümmert man sich am besten ums Gemüse. 


Diese putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und auf ein Backblech legen. Etwas Salzen, Pfeffern und etwas Honig darüber geben und bei 200° grillen.
Das fertige Gemüse in eine Schöne Schale oder auf einen Teller geben.


Der Teig ist nun auch gegangen.

 
So nun aus dem Hefeteig flache Fladen formen - die gehen (siehe Bild mächtig auf). Ich würde sie beim nächsten mal etwas einölen und mit etwas mehl bestreuen.


In den Backofen nun eine Auflaufform mit Wasser stellen und auf 220° Ober- Unterhitze aufheizen. Brötchen 18 Minuten backen.

 
Nun nur noch die Hamburger machen.


Zwiebel und Knoblauch sehr fein würfeln und in etwas Olivenöl glasig dünsten.
Restliche Zutaten mit den Zwiebeln, Knoblauch in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten.


Hamburger daraus formen und in einer Pfanne kross von jeder Seite anbraten. 
 


Nun auf die heiße Oberseite eine Scheibe Käse nach Geschmack oder Gorgonzola legen.


Nun Hamburger ins Brötchen und Gemüse drauf und wer mag natürlich noch Sauce oder Gurke oder....


Wünsche euch allen einen super schönen Dienstag!
Petra
         
 

Samstag, 11. März 2017

Schoko-Espresso Tarte

4 Kleine leckere Tartes - die schnell gemacht sind


Kennst ihr das? Lust auf was leckeres zum Kaffee - was besonderes mal kein Muffin - nichts aus Hefe und Obst soll es auch nicht sein? Einfach was fürs Hüftgold oder auch Nervennahrung genannt. Etwas was die Stimmung hebt! Zur Zeit ist bei mir einfach so ne Zeit wo auch ich - die eigentlich nicht auf den Süßkram steht so was brauche - daher habe ich mich etwas an meine Pastéis de Nata in gewandelter Form und das nicht nur "e weng" sondern mächtig verändert gehalten. Aber schaut selbst. Würde mich freuen wenn es jemand nachbackt und mir seine Meinung zu der Kreation mitteilt.
Zutatenliste:
Mürbteig: 
  • 100g eiskalte Butter
  • 50g Puderzucker
  • 125g Mehl
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 EL eiskaltes Wasser 
Creme:
  • 125g Sahne
  • 30g Espresso frisch gebrüht
  • 70g Milch
  • 1/2 Tüte Schokoladenpudding zum kochen
  • 1 Eigelb
  • 25g Milch

Als erstes die Zutaten für den Mürbteig in eine Schüssel geben.
Alles recht zügig zu einem Mürbteig verkneten.

Diesen in Frischhaltefolie einpacken und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zeit sollte man die Creme herstellen, denn die muss dann auch noch etwas abkühlen.

Dazu die Sahne mit dem Espresso, Milch und dem Zucker in einen Topf geben und erhitzen. 

Bis das soweit ist in eine Schüssel die 25g Milch, Schokopuddingpulver und Eigelb verkleppern.

Die kochende Sahnemischung vom Herd nehmen,


das Schokogemisch dazu geben und alles gut verrühren.

Zurück auf den Herd damit und solange rühren bis eine Creme entstanden ist.

Wieder vom Herd nehmen, Deckel auf den Topf und abkühlen lassen (sonst gibt es so eine ekelige Haut).
Nun den Backofen auf 200° Ober - Unterhitze aufheizen.

Mürbteig zügig zwischen Frischhaltefolie auswellen.
Mit der Tarteförmchen ausstechen.

Die Schoki-Espresso-Creme einfüllen.
Alles für ca. 18 - 20 Minuten backen.

Aus der Form lösen, mit Puderzucker - wer mag - bestreuen und schon kann man die genialen Teilchen genießen.

Hoffe allen die Nervennahrung gerade gut gebrauchen können Lust auf meine kleinen Teilchen gemacht zu haben.

Liebe Grüße und ein erholsamen Sonntag
Petra  

Freitag, 10. März 2017

Chiba Classic und Chiba Grippad - Produkttest (Werbung)

Laura testet Chiba Classic und Chiba Grippad

 
  Als erstes ein Dankeschön an Bloggdeinprodukt und an Chiba dass wir auserwählt wurden, diese 2 Produkte zu testen! 


Vorab: 

Chiba ist eine deutsche Firma, die Handschuhe für jeden Alltagsbereich, sei es für die Arbeit oder diverse Sportarten, herstellt. 
Im Rahmen meines Tests wurden mir Trainingshandschuhe und Grippads zur Verfügung gestellt. Bei diesen konnte ich zwischen diversen Farben auswählen.




Der Handschuh:

Die Handschuhe bestehen aus einer elastischen Oberhand aus 1,5mm Neopren und einer Innenhand aus robustem, beschichteten Clarinoleder mit rutschsicherem X-Gripp. Sie sind gut belüftet und sollen hitzebedingten Leistungsabfall verhindern. Außerdem sind sie bei 30° C waschbar.



Schon lange war ich auf der Suche nach dem geeigneten Trainingshandschuh für mich, da ich seit ca. einem Jahr regelmäßig ins Fitnesstudio gehe und vor allem mit Schmerzen im Handgelenk zu kämpfen habe.
Der Schutz der Hände vor Schwielen und Blasen bei intensivem Training ist da immer wieder ein wichtiges Thema. Es ist ja gerade als Frau nicht schön mit Hornhaut an den Händen herum zu laufen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Hygiene. Mit Handschuhen lässt es sich meines Erachtens nach viel sorgenfreier trainieren, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie viele Leute schon vor einem an den Geräten waren.
Die verarbeiteten Materialien der Trainingshandschuhe sehen nicht nur sehr hochwertig aus, sondern  fühlen sich auch gut an. Positiv hervorzuheben ist hierbei auch der eingearbeitete Frottee Daumen, der während dem Training äußerst praktisch ist, um sich nervigen Schweiß vom Gesicht zu wischen.

Die Handschuhe habe ich in mein Workout miteinbezogen und getestet. Der Testzeitraum, der mir zur Verfügung gestellt wurde, war mit 2 Wochen leider knapp bemessen. Sechs Trainingseinheiten konnte ich jedoch trotzdem mit den Handschuhen absolvieren, um diese auf Herz und Nieren (jedenfalls im Sinne eines ersten Eindrucks) zu testen.



Bei Übungen wie z.B. dem Stiff-leg Deadlift, Bankdrücken machten die Handschuhe eine super Figur, denn es gibt keinerlei Verrutschen der Stange aufgrund schwitzender Hände.
Auch bei Klimmzügen unterstützen die Handschuhe die Stabilität beim Halten enorm und es erschien mir nicht ganz so anstrengend wie sonst, mich für längere Zeit an den erforderlichen Griffen festzuhalten.
Das Versprechen, gut zu ent- und belüften halten die Handschuhe auf jeden Fall. Selten waren meine Hände nach einem Workout so trocken und verhältnismäßig kühl.

Als Kritikpunkt ist mir jedoch aufgefallen, dass die Handschuhe bei mir starke Abdrücke an den Fingerzwischenräumen hinterlassen haben, die schon während des Trainings unangenehmen zu spüren waren. Dies hat dazu geführt, dass es im letzten Drittel meines Trainings bei Übungen wie z.B. dem Beinstrecker/-beuger beim Festhalten an den Griffen schon mal gezwickt und geziept hat und es eher unangenehm war, mit den Handschuhen weiter zu trainieren.  

Wenn ihr aber auf der Suche nach Trainingshandschuhen seid, um eure Hände zu schonen und bei diversen Übungen mehr Stabilität zu erlangen, kann ich Euch diese mit gutem Gewissen weiterempfehlen.


Die Motivation Grippads:

Die Pads sind mit einer angenehmen Griffpolsterung ausgestattet, um das Training angenehmer zu gestalten. Des Weiteren sollen sie, wie die Handschuhe, den Hitzestau an den Händen verhindern. 
Die große Griffläche soll außerdem für einen guten Halt an Hanteln oder Trainingsgeräten sorgen. Ein Motivationsspruch auf den Pads soll dem Sportler beim Training einen weiteren Anreiz liefern, Gas zu geben.



Ich habe zuvor noch nie Grippads ausprobiert und war daher besonders neugierig darauf, ob sie mit Trainingshandschuhen mithalten können.
Positiv hervorzuheben ist auf den ersten Blick vor allem das angenehmen Material. Die elastischen Fingerschlaufen passen sich super an die eigene Hand an und sorgen daher für eine Menge Bewegungsfreiheit während den Übungen.

Da das Grip Pad kein geschlossener Handschuh ist, kann das Griffpolster schnell und bequem nach jeder Trainingseinheit ausgezogen werden, was für mich ein klarer Pluspunkt ist. 
Sie dienen zwar nicht dem Schutz der Handgelenke, können aber dennoch die Fläche zwischen Fingern und Handballen vor ungewollter Schwielenbildung schützen. Die Pads bieten Halt beim Ausführen der Übungen und belüften die Hände ausreichend.
Am Anfang fühlen sich das Material noch ein wenig steif an, was mit der Zeit jedoch nachlässt.

Mein persönliches Fazit ist, dass ich lieber die Handschuhe als die Grippads benutze, da mein primäres Ziel ist, mein Handgelenk zu stabilisieren, sodass ich unnötige Schmerzentwicklung verhindern kann. 
Dies bieten mir die Pads leider nicht. Für Sportler, die jedoch keine Beschwerden haben, sind sie sicherlich auch preislich eine attraktive Alternative.



Das wars auch schon wieder von mir.
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße,
Laura :)